Netzwerktechnik für Veranstaltungstechniker

Lichttechnik

Dauer: 3 Tage

Gewerke übergreifend

Keine Vorkenntnisse erforderlich

Fachspezifisch

Tontechnik oder Lichttechnik

1. Tag

  • Grundlagen Part 1
  • Datennetze & Kabel
  • Überlebenswichtige Vokabeln
  • Tools für die Praxis
  • Selektion von Switches

2. Tag

  • Grundlagen Part-2
  • Praxis Tipps
  • Planung & Dokumentation
  • Konfiguration per Webinterface
  • Netzwerk-Monitoring

3. Tag Tontechnik

  • System Design & Dante Audio
  • AoIP Standards & Kompatibilität
  • Latenzen
  • Clocking
  • Praxisworkshop

3. Tag Lichttechnik

  • System Design & Protokolle
  • ArtNet
  • sACN & ACN
  • Redundanz Konzepte
  • Praxisworkshop

Ü B E R B L I C K

Das dreitägige Seminar richtet sich an Techniker, Operator, Ingenieure und Fachplaner, die mit Audiovisuellen Medien tätig sind und IEEE 802 Ethernet Netzwerke für den Signaltransport nutzen. Die Teilnehmer benötigen keine Vorkenntnisse und werden von Grund auf in die IT Technologie eingeführt. Sie erlernen in drei Tagen die Sprache der IT Profis auf hohen Niveau zu verstehen, wobei der Fokus auf den für die Praxis der Teilnehmer relevanten Themen liegt. Die ersten beiden Tage  des Seminars sind Gewerke übergreifend für Audio- Licht- und Video Spezialisten gleichermaßen geeignet. Der dritte Tag ist Gewerke spezifisch als Variante A für Tontechniker mit Schwerpunkt auf Dante Audio oder als alternative Variante B für Lichttechniker mit Schwerpunkt auf ArtNet, ACN und sACN erhältlich.

Jonas_Engelmeier

Trainer

Jonas Engelmeier

Lichttechniker, Netzwerk Spezialist und seit 2014 Trainer für das Seminar „Netzwerktechnik für Veranstaltungstechniker | Lichttechnik“ 

Motto:   „DMX ist auch keine Lösung“

Durchgeführte Seminare 21Tage

D E T A I L S

Warum Netzwerke?

IT Komponenten in der Signalkette sind kein Trend der wieder verschwindet. Die Vorteile gegenüber antiquiert wirkender analoger oder digitaler Direktverbindungen sind ein Grund dafür. So ist z.B. die physische Verbindung nicht mehr gleich der logischen Verbindung, einmal eingerichtet spielt der Anschlussort von Geräten keine Rolle mehr. Sender und Empfänger kommunizieren unmittelbar miteinander sobald sie sich im Netzwerk finden und machen unterschiedliche physische Standorte  bei gleichen Signal Routing ohne Service möglich. Redundanzen können kostengünstig realisiert werden und benötigte Bandbreiten für den Mischbetrieb verschiedener Gewerke sind skalierbar. Ethernet Netzwerke unterliegen einem schnellen technologischen Fortschritt, sind hoch verfügbar und Planungskompetenzen international selbstverständlich.

Wie verstehe ich Netzwerke?

Als medienschaffender Anwender muss man die Grundzüge der Technologie beherrschen um eine sichere Inbetriebnahme und Fehlersuche zu gewährleisten. Spätestens wenn produktionsrelevante Signale wie z.B. Dante Audio-, Art-Net Licht- oder SDVoE Videostreams ausschließlich über Ethernet Netzwerke transportiert werden, sollten die Grundkenntnisse der Netzwerktechnik zum Standard Repertoire der verantwortlichen Techniker gehören, denn in der Praxis gehört Layer-3 Management in komplexen redundanten Netzwerken längst zum Tagesgeschäft.
Doch wer vermittelt jetzt dieses Wissen? Eine mehrjährige Ausbildung zum Netzwerkadministrator erscheint hier nicht zielführend! Leider sprechen diejenigen die sich perfekt mit Netzwerktechnik auskennen meist eine andere Sprache als Veranstaltungstechniker, da ihr Arbeitsbereich ein völlig anderer ist. Diesem Umstand wird Rechnung getragen indem die Kenntnisse auf Augenhöhe anschaulich vermittelt werden. Der Praxisbezug zum Arbeitsalltag von Ton- Licht- und Videotechnikern steht hierbei stets an oberster Stelle.

Was passiert am ersten Tag?

Häufig wird die Offenheit und Kompatibilität von IEEE Ethernet propagiert doch in der Praxis stößt diese heile Welt der Kompatibilität schnell an ihre Grenzen. Grenzen die der Teilnehmer des Seminars ebenso kennenlernt wie funktionierende Lösungen für gemischte Produktionsnetzwerke zu errichten. Hierbei sollen verschiedene Gewerke über VLANs getrennt und über gemeinsame und redundante Backbone Leitungen in verschiedenen Topologien transportiert werden. Die Wahl der richtigen Kabel spielt im rauen Alltag der Veranstaltungsbranche eine besondere Rolle, die Unterschiede zwischen Kupfer- und Lichtwellenleitern und deren Konstruktionsformen werden ausgiebig besprochen. Die Teilnehmer verstehen warum es drastische Performance Unterschiede bei Kabeln gibt und warum Netzwerkkabel im Grunde immer teilweise defekt sind, dies aber dank gnadenloser Überdimensionierung kein Problem darstellt um die benötigten Bandbreiten sicher zu Übertragen. Zur Erhöhung der Bandbreite zwischen den verschiedenen Netzwerkpositionen werden Link Aggregation Gruppen eingerichtet und mittels Quality of Service unterschiedlich wichtige Daten priorisiert. Es werden typische Bandbreiten von Audio-, Licht- und Videosignalen in einer IP Welt diskutiert sowie ein Ausblick auf die sich ändernden Anforderungen mit SDVoE (Software Defined Video over IP) gegeben. Es werden unterschiedliche Protokolle wie TCP, UDP und AVB kennengelernt sowie die verschiedenen Datenübertragungsarten Unicast, Multicast und Broadcast besprochen und verstanden welche Rolle IGMP oder ACL Filter in Multicast Netzwerken spielen.

Was passiert am zweiten Tag?

Neben der Planung von Bandbreiten ist auch das Netzwerk Monitoring ein eigener Themenblock dem ein halber Tag gewidmet ist, so lernen die Teilnehmer die Funktionsweise von SNMP kennen und mittels PRTG Software auch praktisch anzuwenden. Die Live Überwachung der IT Statuszustände von Switches, Ports, Kabel Redundanzen sowie Bandbreiten Monitoring wird nachvollziehbar von Grund auf in PRTG erarbeitet. Der Teilnehmer ist anschließend in der Lage seine eigenen PRTG Maps zur visualisierten Überwachung der Event IT einzurichten.
In praktischen Präsentationen wenden die Teilnehmer ihr erworbenes Wissen an. Sie konzipieren und konfigurieren einen Layer-3 Switch für  den Mischbetrieb von Dante Audio-, Art-Net Licht- und Produktionsnetzwerken und lernen zielführend einen Switch mittels Weboberfläche zu verstehen und in komplexen Menüstrukturen den Fokus zu behalten. Mit praktischen Übungen an den Geräten werden Dual Redundante Netzwerke in Betrieb genommen, Fehler gesucht und provoziert um deren Auswirkungen kennen zu lernen.
Der gut zweitägige IT Grundlagenteil der für Audio- Licht- und Videotechniker gleichermaßen geeignet ist wird abgerundet mit der Vorstellung nützlicher Tools für die Netzwerkpraxis. Außerdem wird der  Auswahlprozess geeigneter Switches besprochen und mit wertvollen praktischen Tipps zur Konfiguration und Dokumentation ergänzt, denn am Ende des Tages reicht es nicht aus die Technik zu verstehen und für sich selbst ein funktionierendes Setup erstellt zu haben. Auf Produktionen müssen Kollegen auch nachvollziehen können was sie grade vorfinden um eine sichere Inbetriebnahme und Fehleridentifikation zu leisten.

Was passiert am dritten Tag?

Der letzte Teil des dreitägigen Seminars ist Gewerke spezifisch. Das Thema Art-Net und MA-Net wird vollumfänglich beleuchtet und gegenüber anderen Protokollen wie sACN und ACN abgegrenzt. Die in den Grundlagen vermittelten Themen wie z.B. Redundanzen, Topologien, Link Aggregation Groups  und RSTP werden in die Praxis transferiert, denn eine effiziente Auslastung von mehrfaserigen Glasfaser Kabeln ist ebenfalls zu beachten. Wie man die verschiedenen Protokolle mit Quality of Service identifiziert und priorisiert wird ebenso besprochen wie die Auswirkungen der Netzwerkgrößen auf Latenzen und mögliche Session Grenzen. Es wird besprochen welche Protokolle, oder Teile davon, mittels Unicast, Multicast oder Broadcast übertragen werden. Die Teilnehmer erfahren wo die Unterschiede liegen und welche Probleme mit Multicast oder Broadcast Verbindungen auftreten wenn Switches unzureichend konfiguriert sind und wie man es richtig macht. Außerdem werden Topologien in der Praxis, Möglichkeiten zu Redundanz und Fall-Back Strategien erörtert. In einem Praxisworkshop wird das erlernte theoretische Wissen in der Praxis live an den Geräten unter professioneller Anleitung angewendet.

I N H A L T

1. Tag

Grundlagen der Netzwerktechnik

  • Was ist Ethernet
  • OSI-Modell
  • NIC
  • MAC Adresse
  • Hub
  • Switch (Layer 2)
  • IP-Adresse
  • Switch (Layer 3)
  • Router (Layer 3)
  • Subnetzmaske
  • W-LAN Router & Access Point
  • PoE
  • W-LAN
  • W-LAN Reichweite erhöhen
  • Max. zulässige Sendeleistung
  • Richtantennen
  • SSID Cloning

Kupfer

  • Schirmung
  • Kategorien
  • Übertragungsfehler
  • Dämpfung
  • Übersprechen
  • Reflexionen
  • Einstreungen
  • Begrenzung durch Bandbreite

Lichtwellenleiter

  • Aufbau
  • Moden
  • Multimode vs. Singlemode
  • Faserkategorien / Optisch Klassen
  • Patchkabeltypen
  • Direktverbindungssysteme
  • Linsenverbindungssysteme

Kabel Auswahl in der Praxis

  • Steckzyklen
  • Kupfer vs. LWL
  • Max. Kabellängen

Grundbegriffe

  • Auto Crossover / Auto MDI
  • Auto-Sense / Auto-Negotiation
  • DHCP
  • ACL
  • Ports | Portkonflikte

Protokolle

  • ARP
  • IP
  • TCP
  • UDP
  • AVB
  • Art-Net
  • MA-Network

Daten-Übertragungsarten

  • Unicast
  • Multicast
  • Broadcast
  • Broadcaststurm
  • IGMP
  • IGMP Snooping

Netzwerktopologien

  • Punkt zu Punkt
  • Linie
  • Ring
  • Stern
  • Baum
  • Vermaschtes Netz
  • Backbone
  • Gewerke Mischbetrieb
  • Trunk Ports / Link Aggregation
  • Typische Bandbreiten im Mediennetz
  • Headroom Empfehlungen
  • STP/RSTP/MSTP

  • VLAN
  • Portbasierte VLAN
  • Tagged VLAN
  • QoS
  • Priorisierungen mit QoS Möglichkeiten & Grenzen
  • DSCP/DiffServ
  • Identifikation von Mediennetzen
  • Apple Bonjour
  • Zeroconf
  • Takt Jitter
  • Packet Jitter
  • Die Energiesparfalle
  • Green Ethernet
  • IEEE 802.3az Energie Efficient Ethernet

Tools für die Netzwerkpraxis

  • Ping Befehle
  • NetSetMan Pro (Win)
  • Angry IP Scanner (Win)
  • Wireshark (Win/OSX)
  • inSSIDer [Windows] / iStumbler [OSX]
  • Kabeltester

Welcher Switch ist der Richtige für mich?

  • Anforderungen für Dante Audio
  • Sonstige Anforderungen
  • Equipment Testergebnisse von Yamaha
  • Equipment Testergebnisse von Q-SYS
  • Vor- und Nachteile einzelner Modelle
  • D-Link DGS1210-52
  • Cisco SG300 Serie
  • Teqsas cyberTEQ-m
  • Luminex GigaCore

I N H A L T

2. Tag

Pimp my switch …Praxis Tips für die eigene Hardware

  • Konfiguration für den Mischbetrieb mit Dante, Lake und freien VLAN´s
  • Dokumentation der Konfiguration für die Anwender
  • Praxis Beispiel Set- & Case Design Gahrens + Battermann GmbH
  • ACL VLAN Filtering für Lake und Dante Multicast
  • Einrichten der ACL Filterrolle im Detail – Bsp.: Linksys SRW224G4
  • Einrichten der ACL Filterrolle im Detail – Bsp.: D-Link DGS1210-52
  • Regeln für ein stressfreies Leben mit Netzwerktechnik

Erstellen einer dokumentierten Switch Beispiel Konfiguration per Webbrowser

  • IP+Subnetz
  • VLANs,
  • LAG Trunks & Backbone Ports
  • RSTP
  • CoS Priorisierungen für Mediennetze
  • ACL-Filtering
  • SNMP-Monitoring
  • Speichern
  • Dokumentieren
  • Weitere Geräte einrichten

Netzwerk-Monitoring

  • Einleitung, Wofür man Netzwerk-Monitoring braucht
  • Die Player
  • Das Prinzip
  • Die Details
  • Die Funktionsweise
  • Monitoring Software & Beispiel Workflow zur Statusüberwachung

  • Überwachung des Switch-Status
  • Überwachung des Portstatus
  • Bandbreiten-Monitoring
  • Einrichten von Maps
  • Tipps & Tricks für den Einstieg
  • MikroTik The Dude …Kurzüberblick
  • Paessler PRTG …All You Need To Know

I N H A L T

3. Tag

Lichttechnik

System Design & Protokolle

  • Status Quo – über was Sprechen wir
  • Anwendungsgebiete Art-Net | ACN| sACN |MA-Net

  • Anwendungsbeispiele
  • Systemgrenzen
  • Wichtige Vokabeln
  • Signal Routing
  • Adressierung im Art-Net
  • IP Adressen im Art-Net
  • Die Übertragung

  • Systemgrenzen
  • Wichtige Vokabeln
  • Signal Routing
  • Adressierung bei sACN
  • Multicast IP Adressen bei sACN
  • Ausblick auf ACN

  • QoS für die verschiedenen Protokolle
  • Latenzen
  • Allgemeine Handlungsempfehlungen

  • ETC
  • Net2
  • PathPort
  • ShowNet
  • Kinet1
  • CITP

  • Dual redundantes Netzwerk mit Sternpunkt
  • Dual redundantes Netzwerk als Linie
  • Dual redundantes Netzwerk als Ring

  • P2P
  • P2P mit Trunk
  • P2P mit RSTP Ring
  • Einfache Linie Linie mit Trunk
  • Linie mit RSTP Ring
  • Dual Redundant Network
  • P2P Dual Redundant Network
  • Linie Dual Redundant Network
  • Trunked Linie Dual Redundant Network
  • RSTP Ring Dual Redundant Network
  • RSTP Ring + Baum

  • Grundeinstellungen
  • Smart Managed Funktionen kennenlernen
  • Art-Net & MA-Net relevante Einstellungen
  • Eigene Standard Konfiguration herstellen

Praxis Workshop

  • Dual redundantes Netzwerk einrichten
  • Art-Net & sACN Nodes konfigurieren
  • Traffic Analyse mit Wireshark
  • Netzwerk Lasttest
  • Fehler erkennen und beheben

T E S T I M O N I A L S

  • Ein wirklich interessantes und umfangreiches Seminar welches ich zwei Tage bei Bodo und Jonas miterleben durfte! Von den Basics bis ins tief ""eingemachte"" wurde alles wichtige besprochen. Ich persönlich fand es sehr gut, dass trotz meiner Buchung und meiner Interessen für den Bereich Licht auch das Thema Ton immer wieder angesprochen wurde, da sich in der Praxis ja in der Regel beide Gewerke (wenn nicht sogar mehr) das Netzwerk teilen. Da muss alles reibungslos funktionieren ...! Ich habe jetzt noch mehr Sicherheit! Als Support Mitarbeiter im Vertrieb der LMP muss ich sagen das - aufgrund der Fragen die ich so kenne - jeder Veranstaltungstechniker dieses Seminar als Grundlage für die kommenden Jahre in der VA-Technik brauchen wird!
    Oliver Winkler
  • Sowohl Bodo bei den Grundlagen, als auch Jonas beim Lichtler-Teil verstehen es, die für uns nötige Essens der Netzwerktechnik anschaulich und nachvollziehbar zu erklären und alles unnötige für die Veranstaltungstechnik weg zu lassen. Die streckenweise trockene Theorie wird immer mal wieder durch lustige Anekdoten aufgelockert, die beispielhaft verdeutlichen was und warum passiert, wenn man ebenjene Einstellung falsch oder korrekt wählt. Bodos Kurs ist für jeden Veranstaltungstechniker der einfachste und komfortabelste Weg, sich in Sachen Netzwerktechnik "up to date" zu bringen. Absolut empfehlenswert. Vielen Dank, Bodo & Jonas, immer wieder gerne.
    Magnus Schenck
  • Liebe VA-Technikerinnen und -Techniker, ich kann jedem Interessierten dieses Seminar wärmsten empfehlen. Wir haben uns mit unserem Start-Up "Eventnet" auf die Bereitstellung temporärer Netzwerklösungen spezialisiert, jedoch zunächst mit dem Fokus auf Gästezugänge und mobile Datenverbindungen. Wie tief jedoch die Netzwerktechnik bereits in ALLEN Gewerken verwurzelt ist, wurde mir erst beim Seminar deutlich. Bodo und seine Kollegen haben die (teilweise sehr komplexen) Inhalte hervorragen aufgearbeitet und neben den theoretischen Grundlagen vor allem handfeste Praxis-Tipps vermittelt. Mein Fazit: Ich fand das Seminar sehr inspirierend und extrem wertvoll.
    Daniel Weigand
  • Sympathische und kompetente Trainer, die nüchterne und komplexe Themen anwenderspezifisch aufbereiten und hervorragend vermitteln. Sehr empfehlenswert!
    MANUEL SOMMER
  • In anderen Gewerken wie Ton ist das Thema Netzwerk schon längst Standard. Das wird beim Licht auch noch kommen und mit diesem Seminar ist man gewappnet. Sehr interessant und informativ. Absolut Empfehlenswertes gutes Seminar!
    Yves Sauder
  • Ein trockener Stoff, der sehr spannend präsentiert wurde. Ich werde dieses Seminar den Nutzern der von uns geplanten Anlagen weiterempfehlen.
    Thomas N. Smith
  • Die zwei Tage Netzwerktechnik für Veranstaltunstechniker Level-I+II-Licht wahren gut strukturiert und Praxis nah.Es gab viele „Aha“ Erlebnisse. Ich kann es nur weiter Empfehlen!!
    Johann Kaiser
  • Grundlegende Informationen wurden anschaulich und in einer sehr angenehmen Weise vermittelt. Mir hat das Seminar auf jeden Fall geholfen und ich kann es nur weiter empfehlen!!!
    Mario Turco
  • Mir hat das Seminar sehr geholfen. Nun kann ich viel systematischer und sicherer Netzwerke für Licht-Anwendungen aufbauen und verwalten! Ich kann das Seminar jedem Interessierten nur weiterer empfehlen! Danke Jonas!
    Tobias Suhre
  • Die Rettung für jeden Veranstaltungstechniker, der sich mit Netzwerken konfrontiert sieht. In den nächsten Jahren wird sich meiner Meinung nach einiges ändern und jeder, der sich erst dann damit auseinandersetzt, wenn es nicht mehr anders geht, hat spätestens dann ein Problem. Jetzt ist die Zeit, wo man sich auf den Umbruch vorbereiten kann. Bodo und Jonas leisten Pionierarbeit und stellen das Wissen, welches sie über mehrere Jahre zusammengetragen haben, für einen schmalen Taler zur Verfügung. Das spart dem Kursteilnehmer einfach 1-2 Jahre Zeit, in denen er sich durch zig tausend Internetbeiträge durchwühlen müsste. Praxisnah, keineswegs abgehoben und mit Witz und Spaß wird viel Praxiswissen vermittelt. Danke dafür!
    Sebastian Seibert
  • Hallo, war in München die Tage bei G+B. Die Schulung war jeden Cent wert. Mein Verständnis für Netzwerktechnologie wurde verbessert und ich denke in meiner Anwendung kann ich viele hilfreiche Tipps und Tricks anwenden. Macht bitte weiter so und hoffentlich bis bald für eine weitere Vertiefung des gelernten. Grüße
    Marco Schreiber
cog

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